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Wer steckt hinter Der KREM?

Der KREM wurde im Frühjahr 2013 von einem Trupp enttäuschter Idealisten gegründet. In den folgenden Jahren etablierte sich Der KREM zu einem diskursbestimmenden Meinungsmedium. Mittlerweile ist Der KREM aus der deutschen Presselandschaft (nicht mehr) wegzudenken. In der Analyse messerscharf am Puls der Zeit, ideologieresistent und manchmal nur mit einer gehörigen Portion Augenzwinkern zu ertragen.


Herausgeber:

Gero W. Mußmath

Mußmath mit seinem Gepard Odin




















Chefredaktion:

Christoph Teusche, Chefredakteur und v.i.S.d.P.

Rüdiger Fahrenschon, Zweiter Gleichberechtigter Chefredakteur


Redaktion Politik:

Christoph Teusche

Hellmuth Weimer

Gerd von Rehlenhoff

Johanna Ganze-Rudolf-Wangenschütz (geb. Wangenschütz), Volontärin


Redaktion Kultur:

Rüdiger Fahrenschon

Dr. Fabian Mieroth (Frauenbeauftragter)

Sonja Taudel

Gisela Lurigk-Meische

Wilhelm Brannt  ?


Redaktion Wirtschaft & Economy:

Tassia Rolenz

Erğan Absulut

Hanka Löse-Wurff


Redaktion Wissen:

Ulf Weutzig  (Frauenbeauftragter)

Magdalena Stürf

Friedemann Vagenicht

Tilman Bartning


Redaktion Sport:

Malte Lüwers

Achim Remlinger


Redaktion Lifestyle, Beauty & Fashion:

Lila Kohns

Elizabeth MacFlurry

Aygül Yıldırım

Justus Matereit


Leserredaktion:

Dagmara Schmidt (Beauftragte für Mitarbeitende, die sich Behinderungen gegenüber sehen)


Graphik/Layout:

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Anzeigen:

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Abo-Service:

Joachim Wangenschütz-Rudolf-Ganze (geb. Ganze-Rudolf)


Juristische Vertretung:

Jochen Vöhlmann (dauerhaft vertreten durch Hajo B ü t t e n s c h e e ß)

Kommentare

KREMinator hat gesagt…
Erster!
Die Hand des Hundes hat gesagt…
Was für eine riesige Redaktion! Wahnsinn, einfach Wahnsinn! Weiter so, Jungs und Mädels! Ihr seid die Besten!

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Der Herr des Rings

Es war einmal ein Land, das war nicht von dieser Welt. Es lag im Gestern, hinter dem Schleier oder, sagen wir, zwischen Donnerstag und Freitag. Die Wesen in diesem Land waren keine Menschen, aber doch menschenähnlich, jedoch mit einer körperlichen Abweichung, in etwa von der Art wie zwei Widderhörner auf der Stirn. In diesem Land lebte auch Theuro. Theuro hatte keine Widderhörner. Seine Eltern machten sich Sorgen um ihn. Nicht nur, daß er anders aussah als die anderen, er lebte auch in einer anderen Welt – im übertragenen Sinne diesmal. Theuro gab nichts auf die zahlreichen Konventionen, er konnte nichts und niemanden ernstnehmen. „Junge, dir wird großes Unheil widerfahren“, das waren die Worte der Mutter, wenn er mal wieder die ungeschriebenen Regeln des Zusammenlebens gebrochen hatte. „Mir schwant Übles“, pflichtete ihr dann der Vater bei. Eines Tages ging Theuro sein Einhorn ausführen, da traf er am Wegesrand eine Fee. Feen waren nichts Ungewöhnliches in dem Land, in dem Theuro le…

Die Gitarre

Am 17.02.2011 ging Walther Benarsky in Sölden zu dem Gitarrenbauer Franz Merten. Benarsky betrat den Laden, schaute sich ein wenig um, freute sich und schritt sodann zum Verkaufstresen: „Guten Tag, mein Name ist Benarsky, wir hatten telefoniert.“ Darauf der Gitarrenbauer: „Benarsky, Benarsky, genau, Benarsky! Tut mir leid, ich war gedanklich noch woanders. Genau, ich hole gleich mal ihre Gitarre, sie ist tatsächlich erst gestern Abend fertig geworden. Aber schön ist sie.“ Sodann verschwand er in einen kleinen Hinterraum. Er pfiff fröhlich die Melodie des Horst-Wessel-Liedes.

Zwei Jahre DER KREM

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