Direkt zum Hauptbereich

Pressemitteilung

Liebe Leser,

mein Name ist Hajo Büttenscheeß. Die presserechtlich Verantwortlichen der Zeitschrift "DER KREM", meine Mandanten, sind zurzeit im sog. "deutsch-deutsch-deutsch-deutschen Urlaub" (Dänemark). Da die für den Betriebsablauf nötigen Mitarbeiter zurzeit unabkömmlich sind (im wohlverdienten "Urlaub"), obliegt es mir, in dem dafür vorgesehenen regelmäßigen Erscheinungszeitraum eine Ausgabe des einschlägigen Presserzeugnisses i.S.d. Pressegesetzes zu veröffentlichen.

Mit unverbindlichen Grüßen (Juristenkrankheit: nie verbindlich sein, das könnte Ansprüche begründen!)

gez. B ü t t e n s c h e e ß

Kommentare

Fernz Smiller hat gesagt…
WTF? Habt ihr jetzt Angst?
Christoph Teusche hat gesagt…
Wieso sollten wir Angst haben?
Bretto Parsons hat gesagt…
Check ich nicht das ihr nicht selber schreipt sondern so nen Anwalt obwohl ihr scheinbar da seit.
Christoph Teusche hat gesagt…
Ja, ich habe nur mal kurz nach dem Rechten geschaut. Herr Büttenscheeß macht diese Aufgabe seit 23 Jahren sehr gewissenhaft. Heute hat er seinen ersten Artikel geschrieben. Dazu gehört Mut. Und Kraft.
Bretto Parsons hat gesagt…
Alter daß ist doch kein Artikel! Da könnte ich auch einen Artiekel schreiben
Bretto Parsons hat gesagt…
Was Hand drauf?
Christoph Teusche hat gesagt…
Sie schreiben unseren nächsten Artikel! Wer im Glashaus sitzt ...
Christoph Teusche hat gesagt…
Sie sollen uns einen Artikel schreiben. Entgeltlich.
Bretto Parsons hat gesagt…
Artiekel schreiben O.K., aber ich bezahle nich dafür! Ich will eher Geld haben! So die Warte!
Christoph Teusche hat gesagt…
Mal sehen. Schicken Sie uns einen Entwurf, dann regeln wir alles Weitere.
Bretto Parsons hat gesagt…
???

Tja, wer im Gashaus sitz, soll nicht mit Scheiße werfen,,,
Rüdiger Fahrenschon hat gesagt…
Was Christoph versucht zu erklären, ist, daß du (Bretto Parsons), einen Artikel für DER KREM schreibst und daraufhin GELD von uns bekommst. Hast du das verstanden, Bretto?
Rond Freibremmer hat gesagt…
Dürfte ich auch einen Artikel verfassen?
Bretto Parsons hat gesagt…
Ich hab das gleich verstanden. Dan werde ich mir mal was aus den Finger saugen. Was euer Anwalt kann kann ich auch. Es wird aber 10 Wochen dauern.
Christoph Teusche hat gesagt…
Nein! Leser schreiben keine Artikel, Leser lesen. Nur Herr Parsons hat das Maul etwas weit aufgerissen.
Bretto Parsons hat gesagt…
Ey Alter! Was wollt ihr!
Christoph Teusche hat gesagt…
Stimmt es denn nicht! Es ist doch so! Da können Sie JEDEN fragen!
Sanuel Weerkens hat gesagt…
TWF = What the fuck? ihr seid ja drauf.
mal ne frage!
Dikwindel Seitz hat gesagt…
Boah ihr seid so dumm!
Saneul Waarkens hat gesagt…
Dikwindel, du hast bestimmt dreck in "der win"del - und du bist nicht der gewinner! hahahahahahahaha
Caro popolo di stampa. Io sono anche un avvocato come il signor Büttenscheeß. Credo che lui è gay. Io sono italiano, quindi io odio i gay, perché sono cattolico. muli sono stupidi e non in senso figurato "gay". un po 'molto, molto strano.
Aha aha aha. un odiatore gay. questo non funzionera '! così gay voglio dire! hahaha. così l'uomo einkaufinetti
Rüdiger Fahrenschon hat gesagt…
Sehr geehrte Italiener,
was auch immer Sie hier schreiben (ich kann leider kein Italienisch :-)), hören Sie damit auf, Schwule und Sehr-Schwule zu beleidigen. Sie sind auch nur Menschen. Und zwar schwule. Also die Schwulen.
Olle Håking hat gesagt…
Hej krem män,
diskriminerade fler människor! Vi Svenskar (danskar) gjorde liknande. Till exempel: din dumma svart! Eller din saudummen ryssarna. Så långt är allt väl.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Die Gitarre

Am 17.02.2011 ging Walther Benarsky in Sölden zu dem Gitarrenbauer Franz Merten. Benarsky betrat den Laden, schaute sich ein wenig um, freute sich und schritt sodann zum Verkaufstresen: „Guten Tag, mein Name ist Benarsky, wir hatten telefoniert.“ Darauf der Gitarrenbauer: „Benarsky, Benarsky, genau, Benarsky! Tut mir leid, ich war gedanklich noch woanders. Genau, ich hole gleich mal ihre Gitarre, sie ist tatsächlich erst gestern Abend fertig geworden. Aber schön ist sie.“ Sodann verschwand er in einen kleinen Hinterraum. Er pfiff fröhlich die Melodie des Horst-Wessel-Liedes.

Zwei Jahre DER KREM

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kinder!
Es ist mir – davon bin ich überzeugt – eine Ehre, heute hier an meinem Computer zu sitzen und Ihnen diese Rede zu schreiben. Als technikaffiner Akademiker mit Do-it-yourself-Mentalität stehe ich dem Internet offen gegenüber. Mehr noch: Als Mensch ohne Migrationshintergrund bin ich (auch fachlich) interessiert, wie Informationsströme Grenzen überwinden und dabei soziale Prozesse auslösen. Damit nicht genug: Als besorgter Bürger mache ich mir Sorgen um unsere Sicherheit. Praktisch: Als gelernter Hubschrauberpilot kann ich Hubschrauber fliegen. Heute aber spreche ich zu Ihnen als der Techniksoziologe, der sich mit Leib und Seele der Techniksoziologie verschrieben hat. Gestatten, mein Name ist Kiter Verbel.

Ein Tag der Gotik

Bernd und Wumpe waren die ersten auf der Baustelle. Halb acht war gerade durch, beide frühstückten, die Sonne strahlte in den Rohbau des Kaufhauses. Die unverputzen Wände wie auch all die anderen unzähligen baustellentypischen Dinge rochen stark nach Unfertigkeit. „Es gibt hier noch viel zu tun!“, hätte über dem Szenario stehen können. Wumpe hatte soeben seine Stinkekäsestulle aufgegessen, da ging er vor die noch eingeschweißte Rolltreppe und stellte mit Entsetzen fest, wie häßlich er den gesamten Bau doch fand. Bernd verstand das nicht. Bernd verstand selten etwas. „Wieso häßlich?“, fragte er. „Naja, guck dir das doch mal alles an. Das sieht hier doch total nach Plastikschrott aus“, erwiderte Wumpe.