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Mitteilung der Redaktion

Liebe KREMer_innen,

einige von Euch wissen es schon, die anderen, die sich wundern, warum sich bei ihrem KREM-App in den letzten Tagen nichts getan hat, sollen jetzt von offizieller Seite aufgeklärt werden.

Es wurde wurde viel spekuliert, warum Christoph Teusche in den letzten Tagen keine Artikel verfasst und sich auch nicht bei den Lesern gemeldet hat. Normalerweise ist ihm das Kommentieren und Diskutieren mit den Lesern eine Herzensangelegenheit. Dies war ihm aber nicht möglich, da er einen Autounfall hatte und im Krankenhaus liegt.
Ich werde aus Respekt nur so viele Informationen über Christophs jetzigen Zustand und den Unfall nennen, wie absolut notwendig.
Zuallererst: Christoph ist bei Bewusstsein und nur leicht verletzt. Er hat einen komplizierten Schlüsselbeinbruch und einige Prellungen, was aber bei der Heftigkeit des Unfalls wirklich ein Wunder ist.
Ich hatte bisher nicht die Möglichkeit persönlich mit ihm zu sprechen, da ich ihn bislang noch nicht besucht habe und ihn auch nicht besuchen werde. Per SMS hat er mir jedoch den Unfall geschildert. Er ist mit ca. 70 km/h rückwärts in das „Denkmal für die Widerstandskämpfer im Nationalsozialismus“ gefahren. Warum er das getan hat, weiß er heute nicht mehr. Christoph glaubt, er wollte wahrscheinlich „etwas mit dem Rückwärtsgang und der Handbremse ausprobieren“. Das Denkmal wurde dabei völlig zerstört und muss wohl abgerissen werden. Der „Verein gegen das Vergessen der NS-Verbrechen“ hat angekündigt, Christoph anzuzeigen und auf Schadenersatz zu verklagen. Dass das aber noch ein Nachspiel haben wird, ist unwahrscheinlich.

Voraussichtlich ist Christoph am Montag wieder fit und wird sich von gewohnter Stelle melden. Bis dahin könnt Ihr fleißig Genesungswünsche unter die letzte Geschichte oder diesen Post schreiben, da wird der Christoph bestimmt schneller wieder gesund :)

Für die Redaktion DER KREM,

Rüdiger Fahrenschon

Kommentare

Anonym hat gesagt…
Stirb, du Ratte!
Anonym hat gesagt…
genau, verreken soll der Teusche!
Rüdiger Fahrenschon hat gesagt…
Ich bitte euch, hört auf, Christoph den Tod zu wünschen. Auch wenn man so etwas denkt, sollte man es hier nicht hinschreiben.
Christoph Teusche hat gesagt…
Wenn ich mir das hier so ansehe, frage ich mich, warum ich überhaupt einen Pförtner bestochen habe, damt er mich nachts aus dem Krankenhaus rausläßt. Bin dann rückwärts vom Parkplatz gefahren und dabei wieder gegen dieses antifaschistische Denkmal grfahren, das dort wider besseres Wissen mitten im Freien mitten am Wegesrand gelagert wurde.
Christoph Teusche hat gesagt…
Bin dann wieder ins Krankenhaus, dabei wurden mir die Hände zusammengenäht. Das Schreiben gestaltet sich sehr schwierig, für diesen Text z.B. brauche ich schon 50 Minuten. Morgen werden die Hände wieder getrennt, dann steht euch Christoph in vollem Umfang zur Verfügung!
Christoph Teusche hat gesagt…
Ach ja, was ich sagen wollte: Ich frage mich, warum ich einen Pförtner bestach, um aus dem Krankenhaus rauszukommen, nur um mir diese Schmähungen anzuhören! Dem wird in Zukunft ein Riegel vorgeschoben werden – meine Rache wird furchtbar sein!
Christoph Teusche hat gesagt…
Ach ja: Danke, KREMfreund_01, du hast was gut bei mir! Ich würde sagen: Lebenslanges Pöbelrecht! Oder wahlweise eine Wohnung für dich und meine Tochter, die du allerdings heiraten mußt!
Anonym hat gesagt…
Christoph teusche ist scheiße!!!
KREMfreund_01 hat gesagt…
Ich sol ne wohnung heiraten?

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