Direkt zum Hauptbereich

Posts

Posts für die Suchanfrage "In einem Leuchtturm" werden angezeigt.

In einem Leuchtturm, Teil I

Bernd saß wie immer in seinem Leuchtturm, da oben, über der Lampe, die aufs Meer strahlt. Vor fünf Minuten hatte der Leuchtvorgang begonnen. Bernd sah auf die Weite des Meeres. Auf hoher See harrte er aus, ob dem Leuchtturm etwas passierte, es war nämlich ziemlich wilde See meistens, und wenn was passierte, wenn die Lampe zum Beispiel kaputt ging, dann drohten die Schiffe hier auf Grund zu laufen. In so einem Fall würde Bernd die Notbeleuchtung einschalten, um die Schiffe zu warnen, während er die Behörden verständigte. In so einem Fall hätte Bernd viel zu tun. Aber das war noch nie passiert. Der Rest der Zeit war weniger aufregend. Dennoch mochte er seine Arbeit. So eine kleine Wohnung im Leuchtturm war schon was Feines, sogar auf zwei Etagen, und am Fuße des Leuchtturms, auf der kleinen Insel, auf der dieser stand, war noch ein Haus. Momentan war der Sturm allerdings zu stark, die Wellen peitschten über die Insel. Er mochte dieses Wetter. Und eigentlich hatte er auch nichts gegen die...

In einem Leuchtturm, Teil XIII

Hallöchen, Leser/-in! Du fragst dich: "Ey, wo sind denn Teil I bis XII?" Schon mal was von der Suchfunktion gehört? Nein? Na gut, dann einfach hier (also wenn dieser Satz zu Ende ist, hinter dem Doppelpunkt) klicken: http://derkrem.blogspot.com/search?q=In+einem+Leuchtturm WAS BISHER GESCHAH: Michael versah einst mit Bernd Dienst auf einem Leuchtturm, wurde dann aber von einer Welle in ein kunterbuntes Abenteuer gestürzt, in dem er auf räubernde Piraten und die CIA stieß. Bernd bekam mittlerweile einen neuen, etwas gewöhnungsbedürftigen Kollegen und ließ nach Michael suchen, aber ohne Erfolg. Dafür gelang es Michael selbst, zurückzukehren. Allerdings richtete er dabei einigen Schaden an, aber was zählt, ist daß er wieder da ist. Finde ich. Und warum wird die Geschichte jetzt noch künstlich am Leben erhalten, wo doch alle Handlungsstränge wieder zusammengeführt sind? Puh, frag mich was Leichteres ... --- Bernd, Michael und Luca saßen in der Fußgängerzone von...

In einem Leuchtturm, Teil IX

„Was ist eigentlich eine Parallelhandlung“, fragt Hans Mexiko Elias seine Mutter Dörthe und schaufelt sich mit seiner Patschehand fettfreie Bio-Chips in seine Kinder-Fresse. Die ist erstaunt. Nach einer weiteren Lektion In einem Leuchtturm hatte sie eigentlich eine inhaltliche Frage von ihrem als hochbegabt geltenden Sprößling erwartet, immerhin besucht dieser die MensAcademy, eine jener Privatschulen für kleine Genies wie ihn. „Also … eine Parallelhandlung ist“, hebt sie dennoch an, mit der ihr eigenen verständnisvollen Art zu erklären, „wenn in einer Geschichte ein zweiter Erzählstrang etabliert wird, der in Relevanz und meist leider auch im Unterhaltungswert gegenüber der Haupthandlung zurücksteht.“ „ Also wie die Geschichte von Bernd und Luca in der Leuchtturmgeschichte?“ - „Ja, genau, man wünscht sich natürlich, mehr über Michael zu erfahren, aber aus sadistischen Gründen (wie ich annehme) …“ - „Mama, hast du gerade eine Klammer gesetzt?“ - „Ja, mein Schatz. Also, aus sadi...

In einem Leuchtturm, Teil VI

Bei Bernd war inzwischen alles wie gehabt. Eine Vertretung ersetzte Michael. Bernd hatte diesen Abend Dienst. Gelangweilt sah er auf das Meer. In Wirklichkeit war er natürlich besorgt um seinen Kollegen. Die Rettungsflotte war vor drei Tagen losgefahren und noch immer nicht zurückgekehrt. Aber äußerlich ließ er es sich nicht anmerken. Er hatte eine Strategie entwickelt, nach außen lässig zu wirken und die wirklichen Probleme zu verdrängen. Leider verfiel er nach einiger Zeit automatisch in Langeweile, aber das war nur eine Nebenwirkung der wirklich gut funktionierenden Strategie. Das heißt, er war nicht wirklich gelangweilt, sondern seine Langeweile war nur ein Schutzschild. Er dachte an sein früheres Leben als Schrankenwärter zurück. Damals hatte er noch in einer Stadt gewohnt und soziale Kontakte gehabt. Jetzt traf er sich nur manchmal mit den Trinkern vom Festland zum Skatkloppen. Er war es ja gewohnt, allein zu sein, aber gelegentlich, so ein- bis zweimal im Jahr, wünschte er sich...

In einem Leuchtturm, Teil X

Sie nahmen Kurs auf eine westfriesische Insel. Dort wohnte der Auftraggeber. Er hieß Henk. Das ist ein westfriesischer Name. Michael sah die Männer die Kisten von Bord bringen. Henk sah er nicht. Es waren viele Kisten, sie mußten wohl an mehreren Orten gewesen sein, denn das konnte unmöglich alles aus der Junkers kommen, die er für einen Felsen gehalten hatte. „Deine Reise ist hier zu Ende“, meinte plötzlich ein weiterer unbekannter Uniformierter zu ihm. „Aber … ich verstehe nicht. Sie meinten doch, Sie würden mich nach Hause bringen.“ „Hör zu, Junge, von hier aus ist es nicht weit zu deinem Leuchtturm, aber wir können nicht dorthin fahren.“ „Warum nicht?“ - „Nun, zuerst einmal gibt es in Deutschland zu viele Nazis.“ „Aber …“ Michael war wirklich verdutzt. Mit so einer Antwort hatte er nicht gerechnet. „Wir haben Juden an Bord, und die wollen nicht nach Deutschland fahren.“ „Jüdische CIA-Agenten?“ „Nein, jüdische Schatzsucher, aber wir sind ja so 'ne Art Schiffs-WG, und da wird...

In einem Leuchtturm, Teil XI

WAS BISHER GESCHAH: Michael versah einst mit Bernd Dienst auf einem Leuchtturm, wurde dann aber von einer Welle in ein kunterbuntes Abenteuer gestürzt, in dem er auf räubernde Piraten und die CIA stieß. Bernd bekam mittlerweile einen neuen, etwas gewöhnungsbedürftigen Kollegen und ließ nach Michael suchen, aber bisher ohne Erfolg. Also ziemlicher Trash, aber liest sich ganz gut. Mal sehen, wie es heute weiter geht (ich weiß es schon ...) Achtzehn Stunden hatten Henk und Michael gebastelt, achtzehn Stunden, in denen sie jedes Teil einmal falsch verbaut hatten, es wieder hatten lösen müssen und schließlich den eigentlichen Verwendungszweck begriffen hatten. Aber nun lag es vor ihnen: Ein zwölf Meter langes, vier Meter breites und 1,5 Meter hohes Schlauchboot. Sagte zumindest die Betriebsanleitung. Das Boot, das vor ihnen lag und das sie allein sechs Stunden lange hatten aufpumpen müssen (natürlich war die elektrische Pumpe von Henk kaputt), lag vor ihnen wie ein Schatten seiner Selb...

In einem Leuchtturm, Teil VII

Michael erwachte in einem Bett. Es war richtig gemütlich. So gut hatte er schon gefühlte Ewigkeiten nicht mehr geschlafen. Das lag wohl am leichten Schaukeln. Offenbar befand er sich an Bord eines Schiffes. Es klopfte an der Tür. Kurz darauf schloß jemand die Tür auf und kam herein. „Herein!“, sagte Michael. „Entschuldige, ich habe vergessen, daß du ja unser Gefangener bist“, erklärte ein sichtlich kleinlauter Soldat. Erstaunt stellte Michael fest, daß es einer der Männer vom Schlauchboot war. „Wieso bin ich ein Gefangener? Weshalb haben Sie andere Sachen an als gestern? Und warum sind wir immer noch auf See?“ „Wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt, bleibt dumm“, rezitierte sein Gegenüber die Sesamstraße. „OK, Sie wollen nicht reden, Freundchen? Dann drehen wir den Spieß mal um!“, sagte Michael mit komisch verstellter Stimme, so als sei er in einem US-Fernsehkrimi der Ermittler. Das ließ den anderen jedoch kalt. Michael probierte es jetzt in Kleinkind-Manier. „Du? Was wa...

In einem Leuchtturm, Teil IV

Diese verfluchte Insel! Seit drei Wochen lebte Michael jetzt bereits hier. Das einzige, was ihn am Leben hielt, waren dreimal täglich antreibende, üppige Lunchpakete, die viele leichtverderbliche, aber unverdorbene Lebensmittel enthielten. Er hatte einen Freund gewonnen, die Möwe Markus. Jeden Abend setzte sie sich genau neben ihn, machte ihr Geschäft und flog wieder davon. Manchmal hatte Michael das Gefühl, sie erkenne ihn wieder und die Willkommensfreude spiegele sich in einem feinen Lächeln wider, manchmal meinte er aber auch sie nicht wiederzuerkennen, z.B. wenn sie eine andere Farbe hatte. Er hatte in der Zwischenzeit 50 Farbkarten erstellt, um die fünfzig verschiedenen Grautöne, denen er hier ausgesetzt war, abzubilden: fünfzehn von den Möwen, siebzehn im Wasser und achtzehn am Himmel. Die Farbe gewann er aus – nun ja, das läßt sich denken. Als er mal wieder den aus Eigenhaar hergestellten Pinsel schwang, das mehrlagige Toilettenpapier vor sich, das in den Lunchpaketen enthalten ...

In einem Leuchtturm, Teil III

Die Wellen schlugen gegen die trostlose Insel, die dort im Meer lag, scheinbar aus dem einzigen Grund, um Schiffe zu zerstören. Tatsächlich waren hier bereits zahllose Schiffe verunglückt. Die Insel war von unglaublicher Trostlosigkeit. Im wesentlichen bestand sie aus einem glatten, zu großen Teilen bemoosten Felsen, der zur Inselmitte hin spitz zulief, so daß Schiffe, die hier aufliefen – wobei dies allein viele Schiffe schon zerstörte – schließlich von den scharfen Kanten in der Mitte leckschlugen. Durch die Form des Felsens ließ sich das Schiff auch meistens nur sehr schwer wieder hinunter manövrieren, auch wenn die Insel permanent nahezu vollständig von Wellen überspült wurde. Spätestens hierbei gingen die bis dahin heil gebliebenen Schiffe kaputt. Neben dem Felsen befand sich zu einer Seite ein kleiner Strand. Die ganze Insel war nicht größer als 100 m², außer dem Moos gab es hier kein dauerhaftes Leben. Ein paar Möwen standen in der Felsmitte und sonnten sich. Plötzlich wurden ...

In einem Leuchtturm, Teil II

Jetzt saß er hier und fühlte sich sehr unwohl. Erst mal was trinken, hatte er sich gedacht, das entspannt die Lage. „Also, Bernd, ich bin jetzt genau ein Jahr hier, und ich dachte, das ist ein guter Grund zum Feiern. Was meinst du?“ „Ach, heute erst? Ich hätte schwören können, es ist schon länger her. Na, wenn das kein Anlaß zum Saufen ist, dann weiß ich auch nicht.“ Er nahm das von Michael in der Zwischenzeit gefüllte Glas und stieß mit diesem an. „Prost!“ Sie setzten das Glas an und exten es. Bernd goß nach. Die Flüssigkeit verschwand in ihren Rachen. Bernd setzte die Flasche erneut an. „Also, wenn du mich fragst, haben wir hier das große Los gezogen. Kein Streß, immer schön frische Luft, und wenn wir was brauchen, wird es uns geliefert. Wir sind frei!“ „Ja, da hast du recht. Manchmal könnte man aber schon auch mal ein bißchen Abwechslung vertragen, findest du nicht?“ Bernd sah ihn irritiert an. Ein Hauch von Unverständnis war seinen Nasenflügeln anzusehen. „Nee. Is doch prima hi...

In einem Leuchtturm, Teil XII

Worum geht es hier? siehe die kurze Zusammenfassung „'Meine Jugendliebe', wie albern“, sagte Bernd. „'Meine Jugendliebe', das sagen nur welche in schlechten Filmen oder Groschenromanen. Eigentlich nur in Groschenromanen.“ „'tschuldigung, ich stand partiell unter Schock, als ich es sagte. Du hast recht, es klingt bescheuert.“ „Du bist also auch ...“ Bernd brachte den Satz nicht zu Ende. „...?“, fragte Luca, merkte, daß der Satz keine Worte enthielt, und begann erneut: „Kannst du das Wort nicht mal aussprechen?“ „Mann, Luca, ich habe nichts gegen … Es ist ist nur so, ich komme aus einfachsten Verhältnissen und ...“ „Oh, bitte, das ist aber auch verdammt klischeehaft. „aus einfachsten Verhältnissen“, das sagt auch keiner.“ „Doch, das wird immer über SPD-Politiker und über manche Neureiche gesagt.“ „Aber das sagt keiner über sich selbst.“ „Na, wie dem auch sei, ich komme aus Butjadingen, und da gab es keine ...“ „Keine was?“, fragte Luca. „Schwulen!“ Michael ...

In einem Leuchtturm, Teil VIII

Michael saß an einem Schreibtisch. Ihm gegenüber saß ein offenbar ranghoher Angehöriger einer militärischen Organisation. Hinter ihm prangte einer US-amerikanische Flagge. In akzentfreiem Deutsch wandte er sich an Michael. „So, Herr ...“ Der Mann schaute auf ein Blatt Papier. „Warum bin ich hier?“, fiel Michael ihm ins Wort. „Ich will offen zu Ihnen sein … Sie sind da zufällig reingeraten. Aber jetzt kommen Sie auch nicht mehr raus. Es tut mir leid!“ „Ich verstehe kein Wort!“ „Ja, also, es ist ganz einfach. Sehen Sie, ich bin Agent Pöhlmann.“ Er sprach das „Agent“ englisch aus, was seltsam klang ob seines Nachnamens. Michael wiederholte die Aussprache: „Agent? Was denn für ein Agent?“ - „Nun ja … Kennen Sie die C.I.A.?“ Michael sagte gar nichts. Er sah Pöhlmann nur mit aufgerissenen Augen an. „Das heißt vermutlich „ja“. Sehen Sie, betrachten Sie sich als ihr Gefangener.“ „Warum?“, war das einzige, was Michael einfiel. „Gute Frage, sehr gut!“ Er stand auf und ging in...

In einem Leuchtturm, Teil V

„Lieber Michael, wie geht’s? Wenn du das liest, hattest du keinen Motor, denn du bist die gleiche Richtung getrieben wie diese Flasche. Du bist quasi die personifizierte Flasche, also im Positiven. So, jetzt wissen wir schon mal, daß du irgendwo bist, wo die Strömung hinführt. Die zweite Frage ist, wo das genau das ist. Hast du eine Idee, wie man das rausfinden könnte? Tja, also ich bin am Überlegen, aber mir fällt nicht so recht etwas ein. Du könntest auch tot sein! Dann hätte dieser Brief nicht so viel Sinn. Tja, man sieht sich. Bernd.“ Fassungslos besah Michael das Stück Papier. Das war die Botschaft von Bernd? Das war alles? Er drehte das Blatt um, dort stand aber nichts. Er schaute in die Flasche, und tatsächlich fand er dort noch einen kleinen Zettel. Dem Datum war zu entnehmen, daß er später geschrieben worden war. „P.S. Heute ist deine Flaschenpost angekommen. Die Jungs von der Spurensicherung haben gesagt, sie hätten eine Ahnung, wo du bist, aber sie müßten erst „...

In einem Leuchtturm, Teil XIV

  Hallöchen, Leser/-in! Du fragst dich: "Ey, wo sind denn Teil I bis XIII?" Schon mal was von der Suchfunktion gehört? Nein? Na gut, dann einfach hier (also wenn dieser Satz zu Ende ist, hinter dem Doppelpunkt) klicken: http://derkrem.blogspot.com/search?q=Leuchtturm WAS BISHER GESCHAH: Michael versah einst mit Bernd Dienst auf einem Leuchtturm, wurde dann aber von einer Welle in ein kunterbuntes Abenteuer gestürzt, in dem er auf räubernde Piraten und die CIA stieß. Bernd bekam mittlerweile einen neuen, etwas gewöhnungsbedürftigen Kollegen und ließ nach Michael suchen, aber ohne Erfolg. Dafür gelang es Michael selbst, zurückzukehren. Allerdings richtete er dabei einigen Schaden an. Jetzt ist er wieder da und wird von einem Zeitungsfritzen interviewt. Das heißt, eigentlich ist es eher ein Verhör, und die beiden Leuchtturmwärter machen auch mit. Das heißt, Bernd nervt eigentlich nur rum, weil er halt Bernd ist. Oder? Ist doch so.  Und irgendwann, IRGENDWANN endet auch diese Ges...

Vorankündigung: Wie geht Qualitätsjournalismus?

„Wahre Kreativität entsteht immer aus dem Mangel.“ Wolfgang Joop Lieber Leserschaft, in einigen Tagen ist es so weit: In unregelmäßigen Abständen berichten wir über unsere Arbeit und geben Tipps, wie man Qualitätsjournalist wird. In zahlreichen Premium-Beiträgen werden Ihnen unsere einzelnen Ressorts einen Blick hinter die Kulisse geben. Seien Sie gespannt! Und jetzt sind Sie gefragt! Schreiben Sie uns Ihr alternatives Ende für die Geschichte "In einem Leuchtturm"! Der zweite Teil wird am 12. April hier veröffentlicht. Es gewinnt, wer am meisten schreibt. Nutzen Sie für Ihre Vorschläge die Kommentarfunktion! Dem Sieger winkt ein "Meet and Greet" mit der Chefredaktion! Ihre Rüdiger Fahrenschon & Christoph Teusche

Auflösung des Gewinnspiels

Liebe Leser_innen, der zweite Teil der Kurzgeschichte „In einem Leuchtturm“ ist veröffentlicht und unser Gewinnspiel hat gleich zwei Sieger. Die Beiträge von Caroline und Betonmann waren zwar beide sehr kurz, einfallslos und schwulenfeindlich, dennoch haben sie gewonnen. Diese beiden einzigen Teilnehmer haben jetzt die Möglichkeit, uns, Christoph Teusche und Rüdiger Fahrenschon, bei einem geselligen MEET AND GREET alles über Journalismus zu fragen, was sie schon immer wissen wollten. Und für alle anderen heißt es jetzt: WeiterKREMen, denn in den kommenden Wochen werden investigative Reportagen, Qualitätsberichte und Premiumkommentare aus all unseren Ressorts erscheinen. Auch ein Blick hinter die Kulissen bleibt euch nicht erspart. Es grüßen Christoph Teusche und Rüdiger Fahrenschon